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Erwin Kohl

Im Nebel des Krebses

Im Nebel des Krebses

Mein zweiter Roman begann mit einem Spaziergang auf dem Deich bei Hooksiel. Ein Hasenohr lag am Wegesrand und der Gedanke nahe, was wohl wäre, wenn es sich um ein menschliches Ohr handeln würde? Aus dieser - nunja - abwegigen Idee entstand der Plot zu meinem zweiten Niederrheinkrimi. Der Titel ist dem Umstand geschuldet, dass das gleichnamige Sternbild den Tatzeitpunkt verrät ...

Dieser Titel ist nicht mehr lieferbar.

Inhalt:

Als Dackelrüde Gigolo gemütlich, auf dem Waldboden liegend, an dem Ohr herumknabbert, ahnt noch niemand etwas von dem makabersten Mordfall, den die Kripo Wesel jemals zu klären hatte.
Sehr bald führt die Spur Hauptkommissar Grimm und seine Kollegen in die Obdachlosenszene der Stadt und abgrundtiefe Seelen Tatverdächtiger. Warum schnitt man einem Obdachlosen beide Ohren ab und tötete ihn und welche Rolle spielt dabei eine vermisste Krankenschwester? Zu einem Zeitpunkt, da selbst der abgeklärte Grimm seine Gefühle kaum noch unter Kontrolle hat, tauchen Hinweise auf Verbrechen auf, die jenseits seiner Vorstellungskraft liegen.

Der hiesige Lokalreporter geht bis an seine Grenzen und seine Mutter mal wieder darüber hinaus. Nur die Staatsanwältin persönlich kann den Frieden im Hause Grimm retten.
Nach einem dramatischen Finale bleiben Heinrich Grimm Narben auf der Seele und die Aussicht auf eine glückliche Zukunft.